Jedes Jahr werden in Frankfurt hunderte Immobilien unter Wert verkauft. Nicht weil der Markt schlecht ist — sondern weil Eigentümer fünf vermeidbare Fehler machen.
Herr und Frau K. aus dem Nordend wollten ihre Drei-Zimmer-Wohnung verkaufen. Sie hatten alles richtig gemacht — dachten sie. Angebotspreis nach ImmoScout-Vergleich festgelegt, Fotos selbst geschossen, Inserat hochgeladen. Vier Monate später: zwei Besichtigungen, kein einziges Angebot. Die Wohnung war, wie es in der Branche heißt, „verbrannt".
Als sie sich schließlich an das Frankfurter Maklerbüro Panthera Immobilien wandten, stellte sich heraus: Sie hatten nicht einen der typischen Verkaufsfehler gemacht — sondern gleich drei auf einmal. Der teuerste: Ihr Angebotspreis lag 65.000 Euro unter dem, was die Wohnung tatsächlich wert war.
Was dem Ehepaar passiert ist, passiert gerade hunderten Eigentümern in Frankfurt. In über 150 Verkaufsprozessen hat das Team von Panthera dokumentiert, welche Fehler am meisten Geld kosten. Es sind fast immer dieselben fünf.
Fehler Nr. 1: Den Angebotspreis nach Bauchgefühl festlegen
Die meisten Eigentümer schauen auf ImmoScout24, sehen was die Nachbarn verlangen, und denken: Das muss ungefähr passen. Was dort steht, sind aber keine Verkaufspreise — es sind Wunschpreise. Der tatsächliche Preis, zu dem Immobilien in Frankfurt den Besitzer wechseln, ist nirgends öffentlich einsehbar.
Wer seinen Angebotspreis auf dieser Grundlage festlegt, rät. Liegt er zu hoch, steht das Objekt monatelang online und wird von ernsthaften Käufern aussortiert. Mit jeder Woche sinkt das Vertrauen — und irgendwann kommt die erste Preissenkung, sichtbar für alle. Liegt er zu niedrig, verschenkt der Eigentümer fünfstellige Beträge — ohne es je zu erfahren.
Sie kennen das Gefühl: Sie schauen abends auf Ihr Inserat, sehen die Klickzahlen sinken und fragen sich, ob der Preis stimmt. Aber niemand gibt Ihnen eine ehrliche Antwort. Die Differenz zwischen einem geratenen und einem datenbasierten Angebotspreis beträgt in Frankfurt regelmäßig 30.000 bis 80.000 Euro.
Fehler Nr. 2: Schlechte Fotos und kein professionelles Exposé
Die Entscheidung, ob ein Interessent auf Ihr Inserat klickt oder weiterschrollt, fällt in unter drei Sekunden. Handyfotos bei schlechtem Licht, schiefe Perspektiven, unaufgeräumte Räume — all das signalisiert: Hier gibt sich niemand Mühe. Und wenn sich der Verkäufer keine Mühe gibt, warum sollte es der Käufer tun?
Professionelle Immobilienfotografie und ein hochwertiges Exposé sind keine Kür — sie sind die Grundlage dafür, dass die richtigen Käufer überhaupt aufmerksam werden. Ohne sie erreichen Sie nur die Schnäppchenjäger. Und Schnäppchenjäger verhandeln nach unten — nie nach oben.
Fehler Nr. 3: Nur auf ImmoScout setzen statt ein Käufernetzwerk zu nutzen
Die meisten Eigentümer stellen ihre Immobilie auf ein Portal und warten. Aber die besten Käufer — vorqualifiziert, finanzierungsbereit, aktiv suchend — findet man oft nicht auf Portalen. Sie sind in Netzwerken registriert, bei Maklern vorgemerkt, bereit sofort zuzuschlagen.
Wer ausschließlich auf ImmoScout setzt, erreicht einen Bruchteil des tatsächlichen Marktes. Weniger Nachfrage bedeutet weniger Verhandlungsdruck. Und weniger Verhandlungsdruck bedeutet: Der Käufer diktiert den Preis, nicht Sie.
Fehler Nr. 4: Den Makler nach Sympathie wählen statt nach Methode
Nicht jeder Makler ist gleich. Die meisten bewerten Immobilien mit Erfahrungswerten und Vergleichsportalen — im Grunde dasselbe, was der Eigentümer auch selbst könnte. Kein Zugang zu echten Transaktionsdaten des Gutachterausschusses. Kein eigenes Käufernetzwerk. Kein strukturierter Vermarktungsprozess.
Der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem datengetriebenen Makler fällt erst am Ende auf — am Verkaufspreis. Und dann ist es zu spät, um zu wechseln.
Fehler Nr. 5: Zu lange warten
Märkte verändern sich. Zinsen schwanken. Käufernachfrage ist nicht konstant. Wer monatelang zögert, verpasst Zeitfenster, die nicht wiederkommen. Und je länger eine Immobilie öffentlich inseriert ist, desto mehr verliert sie an Glaubwürdigkeit — bei Käufern und bei Algorithmen.
Währenddessen laufen die Nebenkosten weiter. Die Instandhaltung wartet nicht. Und Sie schieben eine Entscheidung vor sich her, die mit jedem Monat teurer wird. Die beste Zeit zu verkaufen ist, wenn der Markt bereit ist — nicht wenn man sich endlich traut.
Fünf Fehler. Jeder für sich kostet Geld. Zusammen können sie den Unterschied ausmachen zwischen einem Verkauf, der Ihr Leben verändert — und einem Verkauf, den Sie jahrelang bereuen.
Das Frustrierende: Die meisten Eigentümer erfahren erst nach dem Notartermin, dass es auch anders gegangen wäre. Dass der Preis hätte höher sein können. Dass es schneller gegangen wäre. Dass jemand anderes für genau diese Wohnung, in genau dieser Lage, deutlich mehr bezahlt hätte. Aber dann ist der Vertrag unterschrieben.
Die gute Nachricht: Keiner dieser Fehler ist unvermeidbar. Vorausgesetzt, man weiß worauf es ankommt — und arbeitet mit jemandem, der es wirklich anders macht.
Was Christian Karsunke in Frankfurt anders macht
Christian Karsunke ist Geschäftsführer von Panthera Immobilien und hat in den letzten Jahren über 150 Immobilien im Frankfurter Raum verkauft. Was ihn von den meisten Maklern unterscheidet, ist nicht Erfahrung allein — sondern eine Methode, die auf drei Säulen steht:
Säule 1: Echte Marktdaten. Karsunke ist einer der wenigen Makler in Frankfurt mit direktem Zugang zu den Daten des Gutachterausschusses. Das sind tatsächliche, notariell beurkundete Verkaufspreise der letzten zwölf Monate — heruntergebrochen auf die exakte Mikrolage. Straße, Stockwerk, Zustand. Der Angebotspreis sitzt vom ersten Tag. Kein Raten. Kein Korrigieren nach unten.
Säule 2: Eigenes Käufernetzwerk. Panthera hat über Jahre eine Datenbank mit aktiv suchenden, vorqualifizierten Käufern im Rhein-Main-Gebiet aufgebaut. Viele Immobilien werden verkauft, bevor sie jemals auf einem Portal erscheinen. Wenn mehrere vorgemerkte Käufer gleichzeitig Interesse zeigen, entsteht natürlicher Nachfrage-Druck — und genau dieser Druck treibt den Verkaufspreis über den Angebotspreis.
Säule 3: Persönliche Betreuung. Kein Callcenter. Kein Praktikant, der Besichtigungen übernimmt. Karsunke und sein Team begleiten jeden Verkauf persönlich — von der ersten Bewertung über jede einzelne Verhandlung bis zur Schlüsselübergabe beim Notar. Bei 150 Verkäufen. Bei jedem einzelnen. Das ist der Grund, warum Eigentümer danach fünf Sterne hinterlassen — nicht weil sie darum gebeten werden, sondern weil sie es wollen.
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Methoden kann jeder behaupten. Die Ergebnisse müssen es beweisen.
150+ erfolgreiche Verkäufe im Frankfurter Raum.
107 Google-Bewertungen mit einem Durchschnitt von 5,0 Sternen — nicht 4,7 oder 4,8, sondern die volle Punktzahl.
ImmoScout24 ImmoAward 2025 — Newcomer of the Year. Eine Jury-Entscheidung, basierend auf Kundenzufriedenheit und Verkaufsergebnissen.
Aber Zahlen sind abstrakt. Was Eigentümer nach dem Verkauf schreiben, ist es nicht:
Die drei häufigsten Fragen, die Eigentümer vor dem ersten Gespräch stellen:
Ob Sie gerade aktiv verkaufen möchten oder einfach wissen wollen, was Ihre Immobilie in Frankfurt heute wirklich wert ist — der erste Schritt ist derselbe.
Aber warten Sie nicht zu lange. Jede Woche, in der Ihre Immobilie falsch bewertet am Markt steht — oder gar nicht am Markt steht, während die Nachfrage da ist — kostet Sie bares Geld. Nicht theoretisch. Sondern in Euro, die Sie nie zurückbekommen.
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