Warum 80% der Eigentümer im Rhein-Main-Gebiet unter Wert verkaufen — und wie ein Makler das System umgedreht hat.
Im vergangenen Herbst wandte sich eine Eigentümerin aus Sachsenhausen an das Frankfurter Maklerbüro Panthera Immobilien. Ihre Drei-Zimmer-Wohnung stand seit vier Monaten auf ImmoScout24 — inseriert auf eigene Faust, zum damaligen Wunschpreis von 420.000 Euro. Vier Monate, kaum ernsthafte Anfragen. Zwei Besichtigungen, beide ohne Ergebnis. Die Wohnung war, wie es in der Branche heißt, „verbrannt".
Drei Wochen später war die Wohnung verkauft — für einen Preis, den die Eigentümerin selbst nicht für möglich gehalten hätte. Wie das passiert ist, erkläre ich gleich. Zuerst müssen Sie verstehen, warum das bei den meisten Eigentümern in Frankfurt nie passiert.
Denn was dieser Eigentümerin beinahe passiert wäre, passiert gerade tausenden Immobilienbesitzern im Rhein-Main-Gebiet: Sie verschenken fünfstellige Beträge beim Verkauf — und merken es nicht einmal.
Warum die meisten Eigentümer dieses Ergebnis nie erleben? Weil sie zwei Fehler machen, die auf den ersten Blick völlig vernünftig wirken.
Der erste: Sie orientieren sich an Angebotspreisen auf ImmoScout24. Was dort steht, sind keine Verkaufspreise — es sind Wunschpreise. Was Immobilien in Frankfurt tatsächlich den Besitzer wechseln, sieht die Öffentlichkeit nicht. Wer seinen Angebotspreis auf dieser Grundlage festlegt, rät. Liegt er zu hoch, steht das Objekt monatelang online, wird von Suchenden aussortiert — und verliert mit jeder Preissenkung weiter an Glaubwürdigkeit. Liegt er zu niedrig, verschenkt der Eigentümer fünfstellige Beträge, ohne es je zu erfahren.
Der zweite Fehler: Den Makler nach Sympathie auswählen statt nach Methode. Die meisten Makler in Frankfurt bewerten Immobilien mit Erfahrungswerten und Vergleichsportalen — im Grunde dasselbe, was der Eigentümer auch selbst könnte. Kein Zugang zu echten Transaktionsdaten. Kein eigenes Käufernetzwerk. Der Unterschied fällt erst auf, wenn der Verkauf zu lange dauert oder der Preis enttäuscht. Dann ist es zu spät.
Warum passiert das immer wieder? Weil das System so gebaut ist, dass Eigentümer verlieren.
Immobilienportale verdienen an Klicks und Inseraten — nicht an Ihrem Verkaufspreis. Je länger Ihr Objekt online steht, desto mehr verdient das Portal. Ob Sie am Ende 30.000 Euro unter Wert verkaufen, ist dem Algorithmus egal.
Vergleichsportale und Online-Bewertungstools arbeiten mit Durchschnittswerten ganzer Stadtteile. Sie kennen nicht Ihr Stockwerk, nicht den Zustand Ihrer Küche, nicht die Lärmbelastung von der Straße gegenüber. Sie spucken eine Zahl aus, die mit der Realität so viel zu tun hat wie ein Horoskop mit Ihrem Kontostand.
Und die meisten Makler? Nutzen exakt diese Tools — verpacken sie nur schöner. Das Ergebnis: Der Eigentümer trifft die wichtigste finanzielle Entscheidung seines Lebens auf Basis von Daten, die niemand überprüft hat.
Das ist der Kern-Mechanismus: Wer keinen Zugang zu echten Transaktionsdaten hat, verkauft blind. Und wer blind verkauft, verschenkt Geld — garantiert.
Was die meisten Eigentümer für wahr halten — und warum es sie Geld kostet:
(Der dritte Punkt ist der teuerste Irrtum — und der, den fast jeder macht.)
„Ein höherer Angebotspreis bedeutet mehr Geld." — Falsch. Ein überhöhter Angebotspreis führt dazu, dass qualifizierte Käufer das Objekt sofort aussortieren. Nach vier bis sechs Wochen ohne Anfragen folgt die erste Preissenkung — sichtbar für alle. Ab diesem Moment signalisiert Ihr Inserat: Hier stimmt etwas nicht. Das Ergebnis ist fast immer ein Verkaufspreis unter dem, was bei korrekter Erstbewertung möglich gewesen wäre.
„Ich spare die Maklerprovision, wenn ich privat verkaufe." — Die Rechnung geht selten auf. Privatverkäufer erreichen im Durchschnitt weniger Käufer, haben keinen Zugang zu vorqualifizierten Interessenten und verhandeln aus einer schwächeren Position. Die „gesparte" Provision wird in den meisten Fällen durch einen niedrigeren Verkaufspreis mehr als aufgefressen — oft um den Faktor zwei bis drei.
„Mein Nachbar hat auf ImmoScout 500.000 Euro verlangt, also ist meine Wohnung auch so viel wert." — Was auf ImmoScout steht, sind Wunschpreise. Der tatsächliche Verkaufspreis Ihres Nachbarn steht nirgends öffentlich — und lag mit hoher Wahrscheinlichkeit 10–15% darunter. Wer seinen Preis an Fantasiezahlen orientiert, verliert.
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Warum die gängigen Alternativen scheitern:
Eigenverkauf: Sie sparen die Provision — und verlieren dafür deutlich mehr beim Verkaufspreis. Ohne eigene Käuferdatenbank, ohne professionelle Fotografie und ohne Verhandlungserfahrung sind Sie dem Markt ausgeliefert. Die meisten Privatverkäufer akzeptieren nach Monaten frustriert das erstbeste Angebot.
Online-Bewertungstools: Homeday, McMakler, ImmoScout-Preischeck — alle arbeiten mit dem gleichen Prinzip: Algorithmen, die Durchschnittswerte interpolieren. Keines dieser Tools war jemals in Ihrer Wohnung. Keines kennt den Unterschied zwischen einer sanierten und einer unsanierten Küche. Die Abweichung zum realen Marktwert beträgt regelmäßig 15–25%.
Der „nette Makler von nebenan": Sympathie ist kein Geschäftsmodell. Wenn Ihr Makler seine Bewertung mit ImmoScout-Vergleichen begründet, hat er keinen Informationsvorsprung gegenüber Ihnen. Und wenn er keinen Informationsvorsprung hat — wofür bezahlen Sie ihn dann?
Was bei Panthera Immobilien anders läuft, ist kein Geheimnis — aber es ist selten. Und es erklärt, warum die Eigentümerin aus Sachsenhausen am Ende 47.000 Euro mehr bekommen hat, als sie selbst für möglich hielt.
Es beginnt mit der Bewertung. Während die meisten Makler auf Vergleichsportale zurückgreifen, arbeitet Christian Karsunke mit den Daten des Gutachterausschusses Frankfurt. Das sind die tatsächlichen Verkaufspreise — nicht Angebotspreise, nicht Schätzungen, sondern notariell beurkundete Abschlüsse der letzten zwölf Monate, heruntergebrochen auf die exakte Mikrolage. Straße, Stockwerk, Zustand. Das Ergebnis: Der Angebotspreis sitzt vom ersten Tag. Kein monatelanges Korrigieren nach unten.
Dann das Netzwerk. Panthera hat über Jahre eine eigene Datenbank mit aktiv suchenden, vorqualifizierten Käufern im Rhein-Main-Gebiet aufgebaut. Viele Immobilien werden verkauft, bevor sie jemals öffentlich auf einem Portal erscheinen. Wenn mehrere vorgemerkte Käufer gleichzeitig Interesse zeigen, entsteht ein natürlicher Nachfrage-Druck — und genau dieser Druck treibt den Verkaufspreis über den Angebotspreis.
Und zuletzt: die Betreuung. Kein Callcenter. Kein Praktikant, der Besichtigungen übernimmt. Christian Karsunke und sein Team begleiten jeden Verkauf persönlich — von der ersten Bewertung über die Verhandlung bis zur Schlüsselübergabe beim Notar. Bei 150 Verkäufen. Bei jedem einzelnen.
Und die Eigentümerin aus Sachsenhausen? Ihre Wohnung, die vier Monate lang niemand wollte, wurde drei Wochen nach der Zusammenarbeit mit Panthera verkauft. Nicht für 420.000 Euro — sondern für 467.000 Euro. 47.000 Euro über dem Preis, den sie selbst für realistisch gehalten hatte. Kein Sonderfall. Über 150 Mal haben Christian Karsunke und sein Team in den letzten Jahren dieses Ergebnis im Frankfurter Raum wiederholt.
Methoden kann jeder behaupten. Die Ergebnisse müssen es beweisen.
150+ erfolgreiche Verkäufe im Frankfurter Raum.
107 Google-Bewertungen mit einem Durchschnitt von 5,0 Sternen — nicht 4,7 oder 4,8, sondern die volle Punktzahl.
ImmoScout24 ImmoAward 2025 — Newcomer of the Year. Eine Jury-Entscheidung, basierend auf Kundenzufriedenheit und Verkaufsergebnissen.
Durchschnittliche Vermarktungsdauer: 23 Tage. Der Frankfurter Durchschnitt liegt bei über 90.
Aber Zahlen sind abstrakt. Was Eigentümer nach dem Verkauf schreiben, ist es nicht:
Drei Verkäufe. Drei völlig unterschiedliche Situationen.
Dasselbe Ergebnis: Mehr bekommen als erwartet.
Die drei häufigsten Fragen, die Eigentümer vor dem ersten Gespräch stellen:
Ob Sie gerade aktiv verkaufen möchten oder einfach wissen wollen, was Ihre Immobilie in Frankfurt heute wirklich wert ist — der erste Schritt ist derselbe.
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